Linux hat im Vergleich zu Windows ein ausgefeiltes System um die Zugriffs-Rechte auf Dateien und Ordner des Rechners zu regeln. Dieses System ist einer der Gründe für die hohe System-Sicherheit von Linux. (und allen anderen Unix ähnlichen Systeme, wie BSD o.ä.)
Man kann sogar soweit gehen sich als Root selbst auszusperren, was natürlich nicht Sinn der Sache ist.
Zugriffs-Rechte ermitteln
Befindet man sich im Terminal kann man mit dem Befehl „ls -l“ den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses anzeigen lassen. Die Option „-l“ bewirkt das Anzeigen vieler Details für jede Datei. In der ersten Spalte steht die Maske mit den Zugriffs-Rechten. Hier eine Beispielzeile:
-rw-r–r– 1 user group 157110 2008-07-07 22:27 image.jpg
Die weiteren Spalten stehen für den Benutzer (Besitzer) und die Gruppe der Datei, die Größe und das Datum und die Zeit der letzten Änderung. Die Zahl vor den Benutzer, also hier die „1″ steht für die Zahl der enthaltenen Verzeichnisse. Bei einer Datei steht hier die „1″, bei einem Verzeichnis steht hier mindestens eine zwei, da „./“ und „../“ mitgezählt werden. Den Rest des Beitrags lesen »
